TOURENBERICHT COAST TO COAST

COAST TO COAST

Anfang 2011 wollte ich mal keine Bundesstraße runter fahren
aber wo hin?

Im Jahr davor hat mir meine Frau ein Buch über die Route 66 in Amerika geschenkt.
Ja das wäre schön, einmal von Küste zu Küste fahren, aber geht nicht,-- zu weit weg und zu teuer.

Trotzdem inspiriert hat mich der Gedanke....... aber was soll das Überhaupt?


Wir haben in Deutschland doch auch zwei Küsten. Die könnte man ja auch abfahren.

Die Idee war geboren!

Also die gesamte deutsche Küste abfahren ist das Ziel . ...“Coast to Coast„

Wieder ging es los, das Vorbereiten, immer in den Arbeitspausen, ran an den Computer, Städte raus suchen, günstige Hotels finden und buchen, Roadbook anlegen,
ihr kennt das ja schon von den anderen Berichten.


Die Etappen sollten von Wilhelmshaven, wo ich wohne, nach Emden an der Niederländischen Grenze und wieder zurück führen, dann nach Husum, Flensburg Kiel, Lübeck Wismar Rostock und Wollgast, Stettin,
Alles war genau geplant und ich sah mich schon, wie sooft, auf meinem Motorrad durch den Sonnenschein gleiten.
  
Nix da!! Als ich in der letzten Juli Woche los fuhr, wurde es nicht wärmer als 14 Grad und es regnete wie aus Eimern.
Lange Unterwäsche und Regenklamotten waren angesagt und obwohl der Regen zu nahm, kamen mir immer wieder Motorradfahrer entgegen, die alle Grüßten.

Ich kam mir vor wie der Kommandant in „Das Boot“ als er aus versehen, in rauer See, einem  befreundeten Deutschen
U-Boot begegnet und den Namen des anderen Kommandanten in den Sturm brüllt „Thomsen“.

Genau das hab ich dann auch gemacht und jedem entgegenkommenden Motorrad zu gerufen
„Gute Jagd Thomsen“.

In Emden angekommen

 

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hab ich schnell ein paar Fotos vom Hafen gemacht

 

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und bin zu meinen Bibel-Biker Bruder Helmut gefahren.


Seine Frau hat mich mit heißem Kaffee und einem leckeren Mittagessen wieder aufgewärmt und seitdem nennt mich Helmut, ab und zu „Thomsen“.

Zurück nach Hause ging dann schneller, weil ich quer durch Ostfriesland fahren konnte, aber immer noch im Regen.

Nach einer guten Nacht im eigenen Bett, bin ich dann wieder „im Regen“ die Nordseeküste Richtung Osten weitergefahren.

Durch den Wesertunnel, über die Elbe mit der Fähre bei Glückstadt und dann Richtung Norden.

Die Straßen waren wie leergefegt (Sonntagmorgen und schlechtes Wetter).

Normalerweise werde ich etwas unleidlich wenn ich längere Zeit durch Regen fahren muss, aber diesmal war das anders. Ich hatte mich gut vorbereitet, für die Fahrt gebetet und auch die anderen Bibel-Biker haben für mich gebetet. Und so kam es das ich mit einer ganz besonderen Art von Gelassenheit die Etappe abgefahren bin.

Nur einmal hatte ich doch die Hosen voll, als ich bei starkem Seitenwind über die Hochbrücke des Nord-Ostsee-Kanals musste, das Ding ist sauhoch und der Wind war stark.

Aber es war ja noch Sonntagvormittag und kein anderes Fahrzeug weit und breit, also bin ich einfach mit 50 bis 60 km/h über die Brücke geschlichen. Überholt hat mich keiner.

 
In Husum angekommen, hab ich erst mal im Hotel eingecheckt und in meinem Zimmer war sogar noch die Heizung an ( Ende Juli !!!) Mich hat `s gefreut den ich hab unter zu Hilfe Nahme der Badezimmer Tür und des eines Stuhls meine Klamotten über der Heizung getrocknet.

 

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Nachmittags hab ich dann noch versucht mir Husum anzuschauen, wie alle Städte verliert auch Husum im Regen an Glanz,

 

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aber das Schifffahrtsmuseum ist sehenswert und nicht nur weil, es im Gebäude nicht geregnet hat.

 

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Am nächsten Tag wollte ich bis Flensburg fahren, aber natürlich nicht in gerader Linie sondern erst mal immer hübsch die Küste entlang bis an die dänische Grenze und dann die Grenzstraße entlang bis Flensburg.

Es hatte endlich auf gehört zu regnen und die Grenzstraße war ein Traum.

 

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Eine nagelneue Straße die durch eine wunderschöne Landschaft führt, man fühlt sich als würde man durch ´s „Auenland“ fahren.

In Flensburg angekommen wollte ich im Hotel einchecken,

 

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aber die hatten so einen blöden Automaten der leider nicht richtig funktionierte, zum Glück war das Reinigungspersonal noch da und hat mir ein Zimmer gegeben.

In Flensburg wollt ich wegen der schönen Museen einen Tag länger bleiben und so habe ich am Ankunftstag erst mal die Innenstadt unsicher gemacht, mir bei der Post ein Fertigpaket, (beidem das Porto schon im Preis drin ist), besorgt, meine Dreckwäsche rein gepackt, ein Geschenk für meine Frau obendrauf und das ganze schon mal Nachhause geschickt. So was sorgt für die ultimative Entspannung in den Satteltaschen.


Tag zwei in Flensburg sollte eine Museumstour werden. Mit einem Zettel, auf dem sechs verschiedene Museen aufgelistet waren bin ich morgens losgelaufen.

Beim Ersten Museum angekommen stellte ich fest das es geschlossen hat, - “O.K.“ kann ja mal passieren.

Beim Zweiten dasselbe Spiel und so weiter.... beim letzten Museum angekommen war nur der Außenbereich zu besichtigen und der Museums Wärter sagte mir dass vor einem Monat E.U. - Gelder bewilligt wurden und jetzt alle Museen in der Stadt gleichzeitig renovieren.


SUPER!!!


Auf meiner Odyssee durch die Innenstadt fand ich folgende Werbung einer Anwalts-Kanzlei......

 

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Ist die Ehe heute wirklich nicht-mehr Wert??? 


Jedenfalls ist auch so der gesamte Tag in Flensburg draufgegangen, noch ein leckeres handgemachtes Bier am Hafen und dann war es schon wieder Zeit fürs Bett.

Die Etappe nach Kiel war sehr entspannt, unterwegs hab ich mir das Wikinger Museum bei Schleswig angesehen, sehr beeindruckend, so beeindruckend das ich glatt vergessen habe Fotos zu machen.


Auch in Kiel

 

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hatte ich mir einen zusätzlichen Tag für Museen eingeplant.


Gewarnt von den Ereignissen in Flensburg bin ich gleich noch am Ankunftstag auf die Suche nach den Museen gegangen..... und was soll ich sagen …...Ja genau …. die E.U. hatte auch hier Gelder bewilligt und nur der Außenbereich des Schifffahrtsmuseums war zu besichtigen, alles andere war dicht.

Aber der Museumswärter dort, hatte für mich einen guten Tipp,: die Förde rauf soll es ein privates Technik-Museum geben.

 

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Den Abend habe ich noch mit einem handgemachten Bier ausklingen lassen.

 

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Am nächsten morgen bin ich dann die Förde entlang gefahren und hab das Museum auch schnell gefunden. Ich hatte noch nie eine Lokomobile gesehen und man versicherte mir das alles in diesem Museum auch funktioniert.

 

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Zum Mittagessen bin ich dann wieder nach Kiel gefahren, bin durch die Stadt
geschlendert und da war wahrhaftig doch ein Museum offen, ein Naturkunde Museum, sonst mach ich um die Dinger einen Bogen aber wenn man sonst nichts Zu tun hat …...

 

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Es wurde doch noch ganz spannend, ich hab noch nie so große Skelette gesehen.


Abends bin ich dann wieder in ein Restaurant mit handgemachtes Bier gegangen und kam mit einem Ehepaar ins Gespräch die in Kiel waren, weil sein Vater im Krankenhaus lag und die Nacht wohl nicht Überleben würde.

Wir haben dann noch für ihn gebetet.

Nach meiner Tour bekam ich eine E-mail das der Vater in dieser Nacht verstorben war. So schnell kann´s gehen ( Weist du wo du hin kommst wen´s Dich erwischt ?) 
 
Die Nächste Etappe führte mich nach Lübeck.

 

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Die Bibel-Biker hatten schon eine Rüst-zeit in Lübeck gemacht und fast die ganze Stadt angesehen. Aber eben nur fast, da gibt es ein Puppen und Marionetten Museum, das wollte ich mir noch an schauen und das hab ich dann auch gemacht.

Viel mehr gibt es nicht zu berichten denn die ganze historische Innenstadt war eine einzige Baustelle. Ein Tag reichte mir da völlig.


Ja es gibt Tage auf so einer Tour die nicht das ganz große Abenteuer sind!

In meinem Road-book war als nächstes Ziel Wismar eingetragen und was soll ich sagen es regnete schon wieder, was soll´s rauf aufs Motorrad und durch.

 

Ich versuchte wie schon die ganze Tour immer so dicht wie Möglich an der Küste entlang zu Fahren. Ab und zu kündigte mir ein Hinweisschild den einen oder anderen schönen Strand an. Irgendwann bin ich mal so einen Schild gefolgt und so sieht dann ein Strand aus ,an  dem sich sonst tausende von Menschen tummeln.
Im Regen legt sich halt keiner an den Strand.

 

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In Wismar angekommen hab ich im Hotel eingecheckt und weil es immer stärker regnete den Fernseher an gemacht. Die Nachrichten berichteten mir das Rostock, meine nächste Etappe, teilweise Unterwasser stehen würde.

“ Na Super“


Aber am nächsten Tag hörte es langsam auf zu regnen und ich konnte mir trockenen Fußes die Innenstadt ansehen. Backsteingotik ist schon was Feines, in einer Kirche lief sogar ein Kurzfilm über die Entstehung so eines Bauwerks .

 

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Als ich eine dieser wunderschönen Gotischen Gewölbe fotografiert habe, sah eine Frau meinen Side-rocker auf dem steht : “ Jesus lebt“, spontan kam sie auf mich zu und sagte mir das sie das auch glaubt, und sie es gut findet wie ich meinen Glauben nach außen trage.

 

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So ein bisschen Zuspruch tut auch einem Bibel-Biker gut.

 

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Am nächsten Morgen, - „bestes Wetter“. Alles war so wie ich es mir beim Planen erträumt hatte. Die Straße glitt sanft unter mir da hin, die zwei Zylinder schnurrten angenehm unter meinem Sattel und die Sonne schien wunderbar . Im Nachhinein kommt mir dieser Abschnitt der Tour viel zu kurz vor.


In Rostock waren mittlerweile alle Straßen wieder offen und von den Überschwemmungen war nicht mehr viel zu sehen. Mein Hotel war wie sooft mitten in der Innenstadt und ich konnte Rostock gleich erkunden.

 

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Sehr sehenswert war ein Museum in einem alten Kloster, das Kultur Historische Museum Rostock. Normalerweise schaffe ich so ein Museum in ein Paar Stunden, aber das Ding war deutlich größer als gedacht und nicht nur gut sortiert sondern auch spannend.
Ich musste sogar einige Abteilungen auf den nächsten Tag verlegen weil das Museum auch mal Feierabend machen wollte,

 

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also wie meistens auf meinen Touren ab in den Biergarten und dann ins Bett.

Am nächsten Morgen, Sonntag,  hab ich mir eine guten Gottesdienst gegönnt und bin dann wieder in das schöne Museum gegangen, danach was Gutes gegessen, dann noch ein langer Spaziergang durch Rostock, die Kirchen in Rostock sind wirklich sehenswert.

Zum Abendessen hab ich mir wie immer einen Biergarten gesucht, und habe diesen perfekten Tag mit einer guten Zigarre und einem Bier ausklingen lassen.

Mein Bedarf an Museen war mehr als gedeckt und ich hab mich schon wieder richtig auf die Straße gefreut, und so konnte ich die vorletzte Etappe angehen.

Morgens nach  dem Frühstück , ging es Richtung Wollgast immer der Küste entlang, über die Hochbrücke nach Rügen.

 

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Die Insel ist wunderschön und ich konnte bei schönstem Sonnenschein eine große Runde auf der Insel fahren, um dann mit einer kleinen Fähre wieder aufs Festland zu gelangen.

 

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Jetzt noch das kleine Stück bis Wollgast und der Tag, war rum.

Das Hotel, das ich mir raus gesucht hatte, entpuppte sich als ehemaliger Herrensitz eines schwedischen Fürsten. Wollgast gehörte mal zu Schweden, das hat was mit dem dreißigjährigen Krieg zu tun, aber das jetzt auch noch zu erklären würde den sowieso schon sehr langen Tourenbericht sprengen, das Gebäude jedenfalls war ein Traum.

 

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Die Letzte Etappe habe ich, wie auf der B3 Tour, ohne Satteltaschen fahren können, weil ich das Zimmer in Wollgast für zwei Nächte gebucht hatte.

Stetin war nicht mehr weit, und so bin ich erst mal nach Peenemünde gefahren,

 

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nein das Museum über den Bau der legendären V2 habe ich mir nicht mehr angetan.

Das Wetter war toll und ich wollte endlich wieder fahren.

Erstmal bin ich auf die polnische Seite und dann mit einer Fähre über die Swine.

Als ich an dem Fähranleger ankam, gab es zwei Anlegestellen, die eine für PKW und Motorräder und die Andere für LKW.

Brav wie ich bin, hab ich mich auf die Seite für Motorräder gestellt, aber die Fähre ist vor meiner Nase abgefahren, ich wollte warten, aber ein Mann mit Funkgerät und Warnweste winkte mich zur der anderen Fähre für LKW.

Dort angekommen wurde ich von einem Mann mit ähnliche Kleidung auf die Fähre gewunken. Zu meinem erstaunen wollte niemand von mir Geld für die Überfahrt, Danke!!!

 

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Ab jetzt brauchte ich nur noch die S3 nach Stetin runter fahren.

Zum Glück, den die Orientierung in Polen ist mir sehr schwergefallen, die Straßen- und Hinweisschilder sind alle nur in polnisch und die haben bekanntlich diese kommunistischen Symbole in ihrer Schrift.

 

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Als ordentlicher Biker wollte ich auf gar keinen Fall einen Strafzettel in Polen bekommen und hab mich deshalb genau an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten, was die Polen im allgemeinen wohl nicht so eng sehen, in unregelmäßigen abständen hatte ich  polnische Pkw hinter mir, die ich dann so schnell wie möglich vorbeigelassen habe.

Die meisten haben meine Motive richtig gedeutet und sich durch Lichtzeichen bedankt.

In Stetin angekommen habe ich mir einen Parkplatz gesucht, aber genau wie in Deutschland gab es den nur gegen Parkgebühr.

 

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Als ich gerade den Parkschein- Automat suchte, und mir überlegte wie ich den blöden Parkschein an meinem Motorrad befestigen kann, kam mir eine Politesse entgegen. Mit Händen und Füßen habe ich sie gefragt wie das den hier läuft, und sie hat mir mit Händen und Füßen zu verstehen gegeben das ich nichts bezahlen brauche.

Noch mal Danke!!!


Stetin selber ist nicht so interessant, außer vielleicht das diese Stadt mal mitten in Deutschland lag, was dieser Torbogen aus Preußischer Zeit beweist.

 

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Jetzt wieder zurück nach Wollgast, nochmal Biergarten und Zigarre und am nächsten Morgen wieder Richtung Heimat.

Einen Zwischenstopp hab ich noch bei meinem Freund Dieter in Lüneburg gemacht, wie immer gab es bei ihm, gute Gespräche, geistliche Gemeinschaft, gut gegrilltes Fleisch und leckeres Bier.

Morgens musste ich dann ein letztes Mal, auf meiner Tour tanken.

Ich fühlte mich toll, das war bis dahin die längste Motorradtour in meinem Leben.

Natürlich fing es an zu regnen und ich klemmte mich wieder mal mit bester Laune in meine Regenklamotten.

Neben mir stand ein BMW Fahrer der es mir gleich tat. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihm, das jetzt meine letzte Etappe kommen würde, bei ihm war es auch die letzte Etappe.

Ich berichtete ihm, das ich schon über 2000km hinter mir habe, er sagte „nicht Schlecht“, bei ihm waren es über 6000 km, er sei übers Nordkap zu den Faroer Inseln und zurückgefahren.

Einen kurzen Augenblick fühlte ich mich ganz klein, aber nur kurz, denn ich hatte viel gesehen und war Dank der Bewahrung Gottes, nie in brenzlige Situationen gekommen, nicht mal im Regen.

Trotzdem die nächste Tour wird kürzer.

 

 

Haltet euch tapfer
Christhard

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